Sicherheit und Schutz

Wie vermittelt man dem Hund Sicherheit und Schutz.

Indem man dem Hund Regeln und Grenzen setzt. Zum Beispiel, Grenzen – er darf nie in die Küche – Niemals. Regeln – Er darf nur dann aufs Sofa wenn sie es ihm erlauben – nicht wenn er es will.

Disziplin – Bewegung – Zuneigung.

Genau in dieser Reihenfolge sollte das Hunde erziehen stattfinden.

Disziplin:

Der Hund braucht Regeln und Grenzen. Beim Hunde erziehen ist es wichtig, dass der Hund genug Disziplin erfährt. Er muss bestimmte Regeln befolgen. Diese Regeln und Grenzen müssen Sie als Rudelführer Bestimmen und durchsetzen. Der Hund wird sie dafür respektieren und als Rudelführer akzeptieren und wird sich somit unterwerfen. Denn wie schon erwähnt, jeder Hund ist geboren mit der Bereitschaft sich zu unterwerfen.

Bewegung:

Natürlich braucht der Hund auch Bewegung. Sehr viele Menschen denken immer noch man müsste mit dem Hund 1 – 2 Std täglich spazieren gehen. Sinnvoll ist 20-30 Minuten 2-3mal täglich, egal wie groß oder klein der Hund ist. Zusätzlich zu seinem „Gassi gehen“ (sich zu lösen, pinkeln etc.).

Zuneigung:

Mit zu viel Zuneigung kann der Hund nichts anfangen und zu viel des guten überfordert ihn. Tatsächlich mögen die meisten Hunde nicht gestreichelt werden. Man muss es ihnen erst angewöhnen. Loben sie ihren Hund ausführlich aber streicheln sie ihn nur wenn sie sicher sind dass der Hund das auch mag. Weicht der Hund zurück oder legt die Ohren an, dann lassen sie es lieber, der Hund wird sie dafür respektieren, denn nun zeigen sie ihm Respekt und Verständnis.

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